Ernährung // Ist Gluten wirklich so schädlich?

Hallo meine Lieben,

heute will ich etwas zu dem Thema „glutenfrei“ schreiben.

Ich möchte betonen, dass ich kein Arzt bin! Ich schreibe hier nur meine Aspekte, die ich über die Jahre gesammelt habe, aufgrund von Büchern und auch Studien. Ich habe keine medizinische Ausbildung gemacht. Ich schreibe hier nur meine Sichtweise und was ich persönlich über das Thema weiß. Verbesserungen und Ergänzungen sehe ich sehr gerne und bin auch dankbar dafür!

Ich kann vorwegnehmen, dass ich keine Glutenunverträglichkeit habe und auch nicht an Zöliakie erkrankt bin. Ich ernähre mich aus anderen Aspekten glutenfrei, die ich nachfolgend auflisten werde.

Zu Beginn ist erst einmal gut zu wissen, was ist überhaupt Gluten ist? Heutzutage kommt es überall vor, jeder redet darüber und anscheinend ist es auch ganz Hip eine Glutenunverträglichkeit zu haben. Dabei ist es gar nicht mal so verkehrt, auf Gluten zu verzichten oder es zu reduzieren. Denn wie bei allem, ob es beim Zucker oder auch Gluten, die Dosis macht das Gift aus!

Was ist Gluten?

Zusammengefasst kann ich sagen, dass Gluten ein Klebeeiweis, welches hauptsächlich in Getreide vorkommt. Dieses Klebeeiweis ist eine Zusammensetzung aus Proteinen, Kohlenhydraten und Lipiden. Bei Lipide handelt es sich um größtenteils wasserunlösliche Naturstoffe.

Gibt man nun Wasser zu dem Mehl, wird aus diesem Mehl, der uns bekannte klebriger Teig. Dies bewirken die Zusammensetzung der drei Stoffe, die Gluten ausmachen. Dieses klebrige, gummiartige und elastische. Wird der Teig nun in Form eines Brotes gebacken, so bewirkt Gluten, dass das Brot die Form behält und nicht zusammenfällt.

Was ist Zöliakie?

Zöliakie ist eine chronische Krankheit/Allergie gegen Bestandteile von Gluten. Nimmt jemand, der unter Zöliakie leidet nun eine Art von Gluten zu sich, kommt es aufgrund der Überempfindlichkeit zu einer Darmkrankheit. Jeder hat andere Symptome, es kann von Müdigkeit bis hin zu Depressionen aber auch ADHS auslösen (ich zähle nicht alle Symptome auf). So eine Unverträglichkeit bleibt sein Leben lang. Habt ihr selbst eine Krankheit, die einfach nicht besser werden will, kann ich euch nur empfehlen, einen Test zu machen.

In welchen Lebensmitteln befindet sich Gluten?

An Gluten kommen wir heutzutage kaum vorbei, denn Gluten steckt in so vielen Lebensmitteln. Sei es morgens unser Frühstück, welchen wir beim Bäcker holen oder unser Mittagessen, den wir beim Asiaten/Italiener verbringen aber auch unser Abendbrot. Ja, wir sind umgeben von Gluten ohne zu wissen, wo es eigentlich überall drinsteckt. Sogar in Medikamenten, Zahnpasta und auch Kosmetika kann Gluten enthalten sein.

Aber wir haben auch Glück, dass es Lebensmittel gibt, die von Natur aus glutenfrei sind. Auch der Markt, der glutenfreien Produkte boomt. Es gibt immer mehr davon, aber hierzu schreibe ich weiter unten noch etwas.

Folgende Getreidesorten enthalten Gluten:

  • Weizen
  • Dinkel
  • Grünkern
  • Kamut
  • Einkorn
  • Roggen
  • Gerste
  • Hafer (ist umstritten, die Meinungen gehen hier auseinander)

In folgende Lebensmittel ist Gluten enthalten:

  • Pasta, Brot, Brötchen
  • Sojasauce
  • Tabletten
  • Zahnpasta
  • Kosmetika
  • Bier
  • Schokolade

Was verursacht Gluten in unserem Körper?

Ich versuche es vereinfacht und bildlich zu erklären. Ich habe gezielt versucht, das Thema vereinfacht dazustellen, damit jeder sich ein Bild machen kann, ohne jeden einzelnen Bestandteil aufzulisten und jede kleinste chemische Reaktion darzulegen. Kurz gesagt, wenn wir Gluten zu uns nehmen, wird unser Darm undicht!

So nun stellt euch vor, dass unser Darm ein Netz ist, in diesem Netz sind ganz viele verschieden große Bälle. Die guten Bälle, die unserem Körper benötigt, passen genau durch die Netzöffnungen und können in unseren Körper gelangen. Bälle die unseren Körper schädigen, sind zu groß und passen nicht durch die Löcher im Netz, diese Bälle bleiben im Netz und werden später ausgeschieden. Nehmen wir nun glutenhaltige Lebensmittel zu uns (hier als Schere dargestellt), gelangt diese Schere in unser Netz, erweitern diese die Netzöffnungen und auch die Bälle, die unser Körper eigentlich ausscheiden will, gelangen in unseren Körper und schädigen diesen. Sprich, Gluten ist dafür verantwortlich, dass unsere Darmwände durchlässig werden.

Durch die Aufnahme von Gluten fühlen wir uns schlapp und auch etwas benebelt. Wir können uns nicht mehr konzentrieren und wissen nicht, woher das kommt.

Für unseren Körper ist Gluten schwer verdaulich und oft wird es gar nicht vollständig verdaut. Diese unverdauten Stücke, passieren dann den Darm und gelangen in unserer Blutbahn (wie oben in meinem Beispiel beschrieben). Die Stücke die in die Blutbahn nun gelangt sind, können wichtige Funktionen wie Glückempfindung, Steuerung des Hungergefühlt und auch Schmerzen nachahmen. Das heißt konkret, dass Gluten sich in unseren Körper einmischt und unser System durcheinanderbringt.

Welche Lebensmittel sind von Natur aus frei von Gluten?

  • Buchweizen, Mais oder Hirse, Amaranth und Quinoa

Es gibt immer mehr glutenfreie Fertigprodukte auf dem Markt, aber nicht alle Produkte sind auch wirklich gesund! Viele enthalten sehr viel Zucker oder andere Stoffe, die nicht besonders gut für den Körper sind. Oder auch 20 mg, denn das zählt zu glutenfrei! Diese sollten trotzdem gemieden werden.

Hier ist der Grundsatz ganz gut, weniger ist mehr! Schaut immer auf die Zutatenliste!

Außerdem werden alle Produkte gekennzeichnet, ob die Produkte glutenfrei oder Gluten enthalten. Deshalb auch hier, einfach hinten lesen.

Ich habe versucht, die wichtigsten Aspekte zu beschreiben und hoffe, dass ich nichts Richtiges vergessen habe. Sollte etwas fehlen, bin ich für jeden Hinweis dankbar und freue mich über jede Verbesserung, aber genauso über jede Ergänzung, denn ich habe noch lange nicht alles gelernt und da ist noch sehr viel Platz für Neues!!!

Liebe Grüße,

Olga

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34 Gedanken zu “Ernährung // Ist Gluten wirklich so schädlich?

  1. Sehr interessant! Ich danke Dir für Deinen Beitrag!
    Wer hat schon gerne eine Schere im Darm :-)
    Sehe ich es richtig, dass Seitan dann die absolute Gluten-Kettensäge ist?

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      1. Also ich habe es verstanden. Leider liebe ich Seit
        an, weil es neben wenigen Lupino-Produkten der einzig wahre Fleischersatz für mich ist. Aber „wir arbeiten dran“ :-)

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      2. Ich habe damals vor ca. 12 -13 Jahren aufgehört Fleisch zu essen und da gab es noch keine Ersatzprodukte, zumindest, war es immer sehr teuer im Bio-Laden und daher habe ich einen Weg gefunden ohne diese zu leben und irgendwann fing es an, dass auch Aldi und Co. die Sachen hatten. Ich finde es gut dass es die gibt, weil es vielen den Ausstieg leichter macht, aber leider wenn ich mir immer durchlese, was drin ist, irgendwie erschrecken. :D Daher lege ich das immer weg. Ich habe letztens auch mal was probiert, weil eine Freundin das zum Grillen mitgebracht hat, es war einfach nicht meins. Ich glaube auch, was man nicht kennt, vermisst man auch nicht :) Aber trotzdem ist es gut, dass es immer mehr solcher Produkte gibt und auch alle die das unterstützen finde ich auch gut :)

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      3. Jein, denn wenn wir plötzlich alle Quinoa essen und es anderen bedürftigen Menschen vom Teller ziehen, ist das genauso bedenklich, wie unser „lieber Freund“ Palmöl, der uns interessante, billige Discounteralternativen zu Fleischbieten und jeden Tag der Regenwald noch schneller stirbt…. Ein komplexes Thema.

        Ich achte auf regional und saisonal. Man muss keine chilenischen Bio Birnen vom Aldi essen, wenn es 8 Wochen später einheimische gibt…. :-)

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  2. Wenn Gluten grundsätzlich so fatal für den Organismus ist, fragt man sich aber schon, warum in Europa überhaupt Landwirtschaft entstanden ist um eben Weizen, Roggen, Gerste, Hafer anzubauen. Ich zweifle – abgesehen von echten Unverträglichkeiten – grundsätzlich an der Verteufelung von Lebensmitteln. Ein „zu viel von“ ist nie gut, darüber brauchen wir nicht reden. Ich würde mich nie ausschließlich von Weizen, Milch oder Obst ernähren, um mal die „bösen“ Stoffe Gluten, Lactose und Fructose, in den Fokus zu nehmen. Aber in einer vielfältigen Ernährung sind sie für einen gesunden Menschen kein Problem. Die Metastudien (!), die eine grundsätzliche Schädlichkeit von Gluten nahelegt, will ich sehen, bevor ich auf den „Glutenfreihype“ aufspringe. Und inwiefern es besser sein soll auf Stärkelieferanten zurück zu greifen, die im hiesigen Klima gar nicht gedeihen, begreife ich ebenfalls nicht.
    Ich selbst verdaue Fruchtzucker relativ schlecht. Aber ich leite daraus keine Regeln für andere ab. Ich esse, was mir gut tut und versuche meine Kinder dazu anzuleiten, ebenfalls herauszufinden, womit sie sich wohlfühlen.
    Wenn du den Eindruck hast, dass es dir mit einer glutenfreien Ernährung gut geht, ist das wunderbar. Deine Rezepte sind interessant und können jeden Speiseplan bereichern.
    Aber eine persönlich Befindlichkeit mit pseudowissenschaftlichen Argumenten zu untermauern ist wirklich nicht nötig.

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    1. Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag! :) Ich finde niemand sollte deswegen seine Ernährung wegen sowas umstellen! Nein, wir haben das Glück uns auszusuchen, was wir essen dürfen! Und solange du glücklich bist, ist das auch die Hauptsache. Und ich beziehe das wirklich nur auf mich, genauso wie auch bei der zuckerfreien Zeit. Ich habe das da auch geschrieben, was für mich funktioniert, muss nicht gleich heissen, dass es für andere auch so sein soll. Daher auch hier, das sind nur meine persönlichen Eindrücke. Guten ist nicht nur ein Thema für Menschen mit nachgewiesener Zöliakie, das ist gerade mal die Minderheit. Nein, 40 % von uns können Gluten nicht verarbeiten und die restlichen 60% können ebenfalls Schaden davon nehmen, ohne dies zu erfahren. Und auch hier können! Es muss nicht sein, aber kann! Es gibt immer mehr Studien die bestätigen, dass Guten und neurologische Fehlfunktionen in Verbindung stehen. Das gilt auch für Menschen, die keine Probleme mit der Glutenverdauung haben und auch die Test negativ ausfallen. Die Studien zeigen, dass vieler dieser Menschen schon alles versucht haben, egal ob Kopfschmerzen, Migräne, Tourette-Syndrom, ADHS, Depressionen, Angststörungen, Schlaflosigkeit, ich könnte die Liste weiterführen. Sogar eine gute Freundin von mir, ich habe ihr auch zu einem Glutentest geraten, er war negativ, trotzdem hat sie auf Gluten verzichtet und nur in kurzer Zeit ging es ihr viel besser. Sie hatte Depressionen, sogar ihr Therapeut war so begeistert davon, wie schnell sie positive Ergebnisse erzielt hat. Sie konnte das Medikament wieder schnell absetzt. Eine andere Freundin von mir, hat Probleme mit der Schilddrüse, ihr Arzt hat zu ihr gesagt, dass sie für immer Tabletten nehmen muss und es gibt keine andere Möglichkeit, das wollte sie nicht, sie ist damals selber darauf gekommen Gluten zu meinen und was war, sie muss keine Tabletten schlucken, ihr geht es super, sie hat nicht zugenommen, sie fühlt sich besser als je zuvor und ist so glücklich. Meine Mutter hat Probleme mit den Knochen, sie hat wirklich schon alles versucht, jetzt will sie auch komplett auf Gluten verzichten, hierzu kann ich noch nichts sagen, dass macht sie erst seit 2 Tagen, aber sie fühlt sich schon leichter. Ich würde niemals jemanden zu einer Ernährungsart zwingen oder sagen, dass das die Beste ist, nein jeder muss seinen Weg finden! Und ich habe meinen Weg gefunden und möchte den Teilen.

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  3. Liebe Olga
    Als ich als angehende Ernährungsberaterin deinen Beitrag gelesen habe, sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die ich gerne kommentieren möchte:

    Gluten ist tatsächlich ein Klebereiweiss, welches in viele Getreidesorten vorkommt. Wie der Name schon sagt, ist es ein Eiweiss und damit ein Protein (Fachausdruck für Eiweiss) und enthält damit weder Kohlenhydrate noch Lipide. Lipide ist der Fachausdruck für Fette und Fette sind komplett wasserunlöslich.
    Zöliakie ist im Gegensatz zu einer Allergie keine Überreaktion des Immunsystems sondern eine Autoimmunkrankheit.
    Wer nicht an einer Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit leidet, kann unbeschränkt Gluten konsumieren, ohne dass der Darm dabei Schaden nimmt oder unerwünschte Stoffe in den Körper gelangen.
    Dass sich viele Menschen heutzutage glutenfrei ernähren, dient vor allem der Lebensmittelindustrie, die damit ein Milliardengeschäft macht.
    Gerade Vollkornprodukte, welche von Natur aus Gluten enthalten, sind für die Darmgesundheit sehr wichtig. Sie regen die Darmtätigkeit an und sind Nahrung für die vielen guten Darmbakterien. Darauf würde ich auf keinen Fall verzichten, wenn es dafür keine medizinischen Begründung wie Zöliakie gibt.

    Liebe Grüsse

    Moni

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      1. Tatsächlich auch auf die, die keine Unverträglichkeit haben, jeder Mensch hat andere Symptome. Es gibt immer mehr Studien die zeigen, die auch einen negativen Test haben, und sie trotzdem Gluten meiden, die Krankheit besiegen.

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    1. Hallo meine Liebe, vielen Dank, du hast dir wirklich viel Mühe gemacht und ich freue mich wirklich, dass du dir die Zeit genommen hast :) Ich weiß was Lipide sind, die chemische Zusammensetzung ist leider so, Gluten gesteht aus 90% Proteinen (ich weiß, dass Eiweiss auch Proteine sind, aber danke), 8 % Lipiden und 2 % aus Kohlenhydraten bestehen. Lipiden sind Fette ja, aber sie sind nur größtenteils wasserunlöslich. Ich bin leider kein Fan von diesen glutenfreien Produkten.
      Zöliakie ist eine extreme Ausprägungsform der Glutensensitivität. Zöliakie ist das Ergebnis einer allergischen Reaktion aus Gluten, die spezielle den Dünndarm angreift. Abgesehen von Extremreationen, die eine Autoimmunkrankheit wie Zöliakie auslösen können, besteht der Schlüssel zum Verständnis von Glutensentivität darin, dass jedes Organ im Körper betroffen sein kann, selbst wenn der Dünndarm symptomfrei bleibt.
      Vollkorkprodukte? Was weißt du wer Phytinsäure?

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  4. Hi, da ich eine Glutenunverträglichkeit habe, finde ich es interessant zu hören, dass jemand auch freiwillig auf die Produkte verzichtet ;) Da ich es schon seit einigen Jahren habe, bin ich inzwischen daran gewöhnt und kann sagen, dass es mit der Zeit gar nicht mal soo schwer ist auf Gluten zu verzichten :)

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    1. Danke für den interessanten Beitrag!

      Wir empfehlen auch glutenfreie Lebensmittel weil sich das Spektrum an Lebensmittel die man zu sich nehmen kann erweitert. Amaranth, Quinoa und Hirse sind bspw. gute Energiequellen.

      Viele Grüße

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    2. Ja, ich habe einfach gemerkt, dass es mir so viel besser geht! Ich finde es auch nicht so schwer zu verzichteten. Für mich ist das auch kein Verzicht, es geht mir so gut und wenn es einem doch besser geht, kann es doch keiner sein :)

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  5. Wow, bei der Überschrift hätte ich ein großes Lob an die Gluten erwartet. Ich dachte dass Glutenunverträglichkeit einfach gehypet ist und deshalb viele schlecht von Gluten reden!
    Dankeschön für diesen Einblick, ich werde es zwar nicht schaffen, glutenfrei zu leben, aber man kann ja mal hin und wieder darauf verzichten
    Eine Frage hätte ich aber: Ist Couscous glutenfrei? Da du Quinoa erwähnt hast, kam mir sofort die Frage.
    Du hast übrigens einen sehr gut beschriebenen Artikel geschrieben! Dankeschön :)
    Liebe Grüße von meinem Blog

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  6. Hmm… sehr spannender Artikel.
    Ich denke das ganze Problem mit der Gluten-Unverträglichkeit wird heute oft schlimmer dargestellt als es eigentlich ist. Klar gibt es Personen mit einer Unverträglichkeit, viele bilden sich dies aber auch nur ein. Dies nutzt die Marketing-Wirtschafft natürlich gerne zu ihrem Vorteil.

    Wirklich sehr toller Artikel und spannende Fakten.

    Alles liebe
    Roman ;)

    Gefällt 1 Person

  7. Ich habe sechs Monate gänzlich glutenfrei gelebt und habe tatsächlich eine bessere Verdauung bekommen.
    Da ich aber keine Unverträglichkeit habe, esse ich mittlerweile hin und wieder Sachen mit Gluten.
    Meine Verdauung ist normal geblieben.
    Ich glaube,wenn man Gluten verträgt und hin und wieder zu sich nimmt,ist das kein Problem.
    Das Problem entsteht wahrscheinlich erst durch die Unmengen die wir zu uns nehmen,so wie bei allen Sachen (auch zu viel Obst ist schädlich für den Körper).
    Man muss halt gucken dass man sich mit Gluten nicht überfrisst. ;-)

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  8. Also , meine Sicht…. Gluten ist entgegen aller pseudo und Horrormeldungen absolut notwendig. Sehr hohe Molekular-dichte und träger von Chromatin . Chromatin wird für nichts anderes gebraucht als unser DNA Skelett/ Gerüst aufzubauen bzw. zu erhalten und flicken. Sämtliche Gluten tragende Lebensmittel sind gesunde Lebensmittel die keineswegs schädlich sind wenn man sich vollwertig ernährt. Gluten produziert der Körper schon aus Gründen der Emergenz . Überschuss an Gluten entsteht nur in den Wohlstandgesellschaften.

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